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Sommertour im Zollernalbkreis

Donnerstag, 10. September 2015, 13:14 Uhr

Foto (Europabüro Lins MdEP): Norbert Lins, die CDU-Landtagskandidatin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (2.v.r.), der Geschäftsführer der Lebenshilfe Zollernalb, Holger Klein (2.v.l.), begutachten zusammen ein Modell der sog. Relaxmöbel, die von der Lebenshilfe in Albstadt hergestellt werden

Auf meiner Sommertour durch den Wahlkreis machte ich Ende Juli auch für einen Tag im Zollernalbkreis Halt. Die Stationen dieses Tages führten mich zu Beginn nach Rosenfeld zur Firma Blickle, dann nach Albstadt zur Firma MF Instruments und abschließend in den Albstädter Stadtteil Lautlingen zur Lebenshilfe Zollernalb. Während des gesamten Programmes wurde ich von der CDU-Landtagskandidatin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie von dem Rosenfelder CDU-Vorsitzenden und CDA-Kreisvorsitzenden Klaus May begleitet.

Bei meiner ersten Station empfing mich der Geschäftsführer der Firma Blickle, Reinhold Blickle, am Stammsitz seines schwäbischen Traditionsunternehmens in Rosenfeld. Am Tag des 90. Geburtstages der langjährigen Inhaberin des Familienunternehmens, Elisabeth Blickle, wurde uns die Firma Blickle auf eindrucksvolle Art und Weise als drittgrößter Hersteller für Rollen und Räder auf der Welt vorgestellt. Bevor ich zum Abschluss meines Besuches mit Reinhold Blickle über das ein oder andere politische Thema diskutierte, bekamen wir im Rahmen einer ausgedehnten Führung, zu der ich auch vom Rosenfelder Bürgermeister Thomas Miller und vom CDU-Kreisvorstandsmitglied Ramona Rausch begleitet wurde, einen guten Einblick in die hoch automatisierten Produktions- und Logistikanlagen der Firma Blickle.

Das Unternehmen befindet sich mit seinem konstanten Wachstum im weltweiten Wettbewerb auf der Erfolgsspur. Im direkten Anschluss ging es zu einem weiteren erfolgreichen Mittelständler aus dem Zollernalbkreis, zu der Firma MF Instruments in Albstadt. An dem neuen Firmensitz des Messtechnikspezialisten wurde ich nicht nur von Geschäftsführer Manfred Feist, sondern auch vom Albstädter Wirtschaftsförderer Andreas Hödl, vom CDU-Kreisvorstandsmitglied aus Albstadt, Marianne Dirié, und vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Roland Tralmer begrüßt. MF Instruments ist ein Vorbild dafür, wie man als Hochtechnologie-HochdUnternehmen in Zusammenarbeit mit einer lokalen Hochschule, in diesem Fall mit der Hochschule Albstadt, auf Basis einer Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ein entsprechendes Forschungsprojekt zum Erfolg führen kann. Das besagte Forschungsprojekt, bei dem Ultraschall-Messinstrumente zum Test des Härtegrades von Beton und Zement entwickelt werden, sowie die positive wirtschaftliche Situation des Unternehmens beindruckten mich hierbei sehr.

Nach äußerst interessanten Gesprächen und Einblicken bei MF Instruments wurde mein abwechslungsreicher Tag im Zollernalbkreis mit einem Besuch der Wohn- und Werkstätten der Lebenshilfe Zollernalb an ihrem Hauptstandort in Albstadt-Lautlingen abgerundet. Die Lebenshilfe Zollernalb, um ihren Geschäftsführer Holger Klein, ermöglicht Menschen mit physischer und psychischer Behinderung und Krankheit neben Wohn- und Betreuungsangeboten vor allem auch eine Vorbereitung auf die Arbeitswelt in diversen Berufsfeldern sowie die Ausübung einer integrativen und verwirklichenden Anstellung. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe produzieren die Mitarbeiter der Lebenshilfe unter Aufsicht eines hoch engagierten Teams qualitativ hochwertige Produkte.

Diese sind hauptsächlich aus dem Metall-, Elektro-, Holz- und Werkzeugbereich und für die Unternehmen der Region oder für verschiedene Start-up-Unternehmen im gesamten Bundesgebiet vorgesehen. Bei einem umfangreichen Rundgang durch die Einrichtung und bei verschiedenen Gesprächen mit den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung um Holger Klein verschaffte ich mir einen maßgeblichen Eindruck von der Arbeit und den täglichen Herausforderungen einer gemeinnützigen Organisation. Mein Dank für diesen sehr erfolgreichen Tag gebührt allen Beteiligten, den ehrenamtlichen Helfern, meinem Team und insbesondere Klaus May, der die Stationen bestens organisierte.

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